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In einem Thai Wat

Architektur-Begriffe

 

 

 

 

  • 1. Choh Fah
  • 2. Bai Rackah - die Rückenflossen der Naga
  • 3. Paelan - Zentrale Pfette
  • 4. Kradschang - (waagerechter) Giebel-Balken
  • 5. Lamyong - der Körper der Naga
  • 6. Hang Hong - die Köpfe der Naga (wörtlich: Schwanenschwanz)
  • 7. Bang Nok - dekoratives Paneel
  • 8. Bua Huasao - Lotus-Kapitell der Säulen
  • 9. Nah Bun - dreieckiges Giebelfeld
 

 

  Cho Fah (wörtlich übersetzt: Himmelsbüschel) sind die charakteristischen architektonischen Verzierungen, die auf Dächern von buddhistischen Gebäuden in thailändischen Wat angebracht sind. Sie sind aus Hartholz geschitzt und ähneln schlanken, graziös geschwungenen Fingern, welche in den Himmel zeigen. Jeder Cho Fah wird in einer speziellen Zeremonie oben am Dachfirst angebracht. Bei königlich gesponsorten Wat sind bei dieser Zeremonie sogar Mitglieder der königlichen Familie zugegen.

  Der Cho Fah ist meist ein hoch stilisiertes Bildnis des Garuda. Es hat oft eine schnabelartige Ausbuchtung, die dann Cho Fah Phak Krut, Garuda-Schnabel-Cho-Fah genannt wird. Im Lanna-Gebiet (historisches Königreich in Nord-Thailand um Chiang Mai) werden auch andere Fabeltiere als Cho Fah benutzt.

  Mitunter sind kleine Glöckchen angebracht, die im Wind spielen.

 

 

Cho Fah des Mondop im Wat Thon Kwen bei Chiang Mai. Man kann hier sehr schön die Flügel, die Schwanzfedern und sogar die Krallen des Garuda erkennen.Cho Fah am Ubosot des Wat Woranatbanphot, Nakhon Sawan
 

 

  Sehr schön zu sehen: die Bai Rackah, die "Rückenflossen" und Lamyong, der "Körper der Naga". Links ganz groß der Hang Hong.

 

 

  Hier auch jede Menge Hang Hong ("Köpfe der Naga") am Bot des Wat Suthat in Bangkok.

 

 

  Einfacher Giebel ("Nah Bun") am Wat Paramai Yikawat auf der Koh Kret, Nonthaburi bei Bangkok.

 

 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 01.01.2013 

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